Ihre Dokumente, am Handgelenk.
Wählen Sie auf dem Telefon eine Markdown-, Text- oder PDF-Datei. Paperwrist sendet sie direkt an Ihre Uhr, damit Sie Notizen, Checklisten, Rezepte oder den gespeicherten Artikel am Handgelenk lesen. Das Telefon darf in einem anderen Raum bleiben.
Einmal bezahlen. Keine Cloud. Kein Konto. Kein Tracking.
Privat von Grund auf
Dateien gehen direkt vom Telefon zur Uhr, über den Kopplungskanal der Plattform. Kein Server sieht sie, weil es keinen Server gibt. Keine Analyse, keine Drittanbieter-SDKs, keine Anmeldung.
Zum Lesen gemacht
Stellen Sie die Textgröße ein. Schalten Sie hohen Kontrast dazu. Hell und dunkel folgen Ihrem System. Lassen Sie den Bildschirm beim Lesen an.
Einmalzahlung
Die kostenlose Version behält ein Dokument auf der Uhr. Pro hebt dieses Limit mit einer einzigen Zahlung auf und bleibt Ihres. Es ist nie ein Abo.
Was Sie lesen können
- Markdown, mit Überschriften, Listen, Tabellen und Links.
- Reinen Text, genau so, wie Sie ihn geschrieben haben.
- PDF. Ihr Telefon macht aus den Seiten scharfe Bilder, die Sie auf der Uhr zoomen.
Häufige Fragen
Wird eine Internetverbindung gebraucht?
Nein. Sobald beide Apps installiert sind, sprechen Telefon und Uhr über den Kopplungskanal der Plattform: Bluetooth oder Ihr lokales WLAN. Nichts läuft zu irgendeinem Zeitpunkt über das Internet. Ein heute Morgen gesendetes Dokument ist auch im Flugzeug noch lesbar.
Wo werden meine Dateien gespeichert?
Auf Ihrem Telefon und Ihrer Uhr, sonst nirgends. Paperwrist hat kein Backend und stellt von sich aus keine Netzwerkanfragen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Warum kein Abo?
Ein Abo ergibt Sinn, wenn laufende Kosten zu decken sind. Paperwrist hat keine: keine Server, keine Konten, keine Speicherrechnung. Also ein einziger Kauf, und er bleibt gekauft.
Liest die App mein ganzes Dateisystem?
Nein. Paperwrist sieht immer nur die Datei, die Sie ihr über die Dokumentenauswahl des Systems übergeben. Sie durchsucht, indiziert und scannt nichts. Eine weitreichende Dateisystem-Berechtigung verlangt sie nicht.